Fragen und Antworten | FAQ

Unser reguläres Liefergebiet umfasst den größten Teil Berlins.

Wir haben bereits vielfach ins Umland und in Randgebiete Berlins geliefert. Dies bedarf jedoch einer rechtzeitigen Einbettung in unsere logistische Planung. Gern können Sie sich per Mail oder Telefon bei uns melden.

Folgende Postleitzahlen sind nicht Bestandteil unseres regulären Liefergebietes:

12203; 12205; 12207; 12209; 12247; 12249; 12277; 12279
12305; 12307; 12309; 12355
12524; 12526; 12527; 12557; 12559; 12585; 12587; 12589
12619; 12623; 12627; 12629; 12679; 12681; 12683; 12685; 12687; 12689
13051; 13057; 13058
13125; 13127; 13129
13156; 13158; 13159
13403; 13405; 13407; 13409; 13435; 13437; 13439; 13465; 13467; 13469
13503; 13505; 13507; 13581; 13583; 13585; 13587; 13589; 13591; 13593; 13595; 13597; 13599
14050; 14052; 14053; 14055; 14089
14109; 14129; 14163; 14165; 14167; 14169; 14195; 14197; 14199

Weil unsere Produktionsvorbereitungen dann bereits beginnen. Wir kalkulieren den Reis und die Füllungen entsprechend der Nachfrage. In den frühen Morgenstunden werden alle bestellten Onigiri von uns frisch hergestellt und anschließend ausgeliefert. Damit garantieren wir unseren Kunden ein optimales Geschmackserlebnis und können gewährleisten, dass kaum Onigiri übrigbleiben.

Es ist nicht wirtschaftlich, nur eine handvoll Onigiri an eine Adresse auszuliefern. Viele Onigiri-Fans lösen das, indem sie sich beispielsweise als Bürogemeinschaft zusammentun. Außerdem ist es möglich, kleinere Mengen in den Spots vorzubestellen.

Generell sind Onigiri ein sehr leichter, gesunder Snack! Unsere Nigis haben pro 110g-Packung je nach Sorte zwischen 120 und 190 kcal.

Unser Ansatz beruht auf der Tagesfrische. Das heißt: wir produzieren jeden Tag unsere Reisdreiecke und freuen uns, wenn sie frisch verzehrt werden, weil sie so am leckersten sind. Da keinerlei rohe tierische Zutaten verwendet werden, können die Onigiri wie ein ‚Pausenbrot‘ bedenkenlos in der Tasche transportiert werden, sozusagen to-go. Im Kühlschrank können sie problemlos einige Tage aufbewahrt werden. Hierbei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass der Reis mit zunehmenden Abstand vom Produktionszeitpunkt etwas an Feuchtigkeit verliert. Daher sollten sie am besten in einer luftdicht verschlossenen Box gelagert werden. Tipp: Generell schmecken sie ungekühlt noch besser als direkt aus dem Kühlschrank!

Vielen Menschen reichen zwei Onigiri, spätestens mit dem dritten sollte ein Sättigungsgefühl eintreten.

Uns ist die Verwendung von ökologisch wertvollen Zutaten wichtig. Jedoch soll dabei nicht der Geschmack auf der Strecke bleiben. Daher verwenden wir bspw. Bio-Rinderhackfleisch für unser Yakiniku-Rind und Bio-Eier für unser Japanisches Omelett. Bei den Sorten Ingwer-Hühnchen und Teriyaki-Ente, Lachs gesalzen und Wasabi-Lachs, beziehen wir unser(en) Fleisch/Fisch aus geschmacklichen Gründen aus dem FrischeParadies.

Onigiri sind im originären Sinne ein ultrafrisches Produkt. Im Einzelhandel müsste man ein längeres MHD gewähren, so dass die Ultrafrische nicht mehr zum Tragen käme. Durch die Haltbarmachung von Reis und Zutaten würde sich der Geschmack zwangsläufig ändern müssen. Überdies zeigt uns die Erfahrung, dass die Nachfrage nach Onigiri täglichen Schwankungen ausgesetzt ist und somit in Kauf genommen werden müsste, dass eine Vielzahl an Onigiri unverkauft blieben und wertvolle Rohstoffe umsonst verwendet worden wären. Da das nicht unserer Philosophie entspricht, wird es unsere Onigiri auch künftig nicht im Supermarkt geben.

Ja, wir liefern unsere Onigiri in solch einem Fall am Freitag luftdichtverpackt. Wenn sie dann d­­irekt in die Kühlung kommen und 2-3 Stunden vor dem Verzehr langsam auf Zimmertemperatur kommen können, merkt man kaum einen Unterschied. Wir haben sehr gutes Feedback von Kunden bekommen, die ihren Gästen am Samstagabend und sogar am Sonntag auf diese Weise unsere Nigi angeboten haben.

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